In Slowenien kämpfen Katastrophenschützer laut Ministerpräsident Golob mit der „größten Naturkatastrophe seit Jahrzehnten“. Der Gesamtschaden werde voraussichtlich 500 Millionen Euro übersteigen, schätzt er. In Österreich gibt es derweil noch keine Entwarnung und Kroatien wappnet sich gegen eine Flutwelle.