Schutz der Handelsrouten: London entsendet Zerstörer in den Nahen Osten
Mehrere Angriffe auf Frachter im Nahen Osten mehren die Sorgen vor einer Störung des Seehandels. Großbritannien will nun mit einem Zerstörer die Sicherheit etwa im Roten Meer erhöhen – mit Blick auf Drohungen der jemenitischen Huthi-Rebellen.
Allerdings ohne Stimmrecht: Microsoft bekommt Sitz in OpenAI-Verwaltungsrat
Der Softwaregigant Microsoft stieg bereits 2019 mit einer Milliarde Dollar in das KI-Startup OpenAI ein. Inzwischen sind die Investitionszusagen nicht nur um ein Vielfaches angewachsen. Der Konzern entsendet nach dem Drama um Sam Altman auch ein Mitglied in den Verwaltungsrat des ChatGPT-Erfinders.
Dieselprivileg und Kerosinsteuer: Diese zwei Maßnahmen könnten Lindners Leben leichter machen
Finanzminister Lindner braucht Geld und zwar schnell. Potenzial steckt in den Subventionen. Mit rund 100 Milliarden Euro haben die ein Rekordniveau erreicht. Zwei Drittel davon gelten als klimaschädlich. Zwei Maßnahmen allein könnten weiterhelfen.
Innenstadt großräumig abgesperrt: Mann mit Spielzeugwaffe löst Großeinsatz in Jobcenter aus
In einem Jobcenter in Lehrte verbreitet ein Mann Angst und Schrecken. Er bedroht Mitarbeiter mit einer Waffe. Die Polizei rückt in einem Großaufgebot an, durchkämmt das Gebäude und verhaftet ihn. Dann stellt sich heraus: Die Waffe ist ein Spielzeug.
Kritik an von der Leyen: Orban winken zehn Milliarden aus Brüssel
Wegen eingefrorener Milliarden aus dem EU-Haushalt bewegt sich Ungarn in winzigen Schritten auf eine Justizreform zu. Zugleich droht Regierungschef Orban Brüssel mit einer Blockade der Ukraine-Hilfen. Nun scheint seine Doppel-Strategie aufzugehen.
Überbewertet und überflüssig: Cyberkriminelle halten nicht viel von ChatGPT
Sicherheitsdienstleister untersuchen, wie Cyberkriminelle ChatGPT & Co. nutzen. Dabei stellt sich heraus, dass sie große Sprachmodelle zwar einsetzen, deren Möglichkeiten jedoch eher für überbewertet und überflüssig halten. Gefährlich ist die Kombination aus Kriminellen und ChatGPT aber trotzdem.
Verfahren eingestellt: Ex-Ballettchef muss für Hundekot-Attacke zahlen
Weil eine Journalistin seine Inszenierung verrissen hat, schmiert Hannovers Ballett-Chef ihr Hundekot ins Gesicht. Für die Attacke verliert Goecke seinen Job. Das Gericht verurteilt ihn zu einer mittleren vierstelligen Strafzahlung. Damit ist das Verfahren eingestellt. Das Opfer zeigt sich zufrieden.
Schaden in Milliardenhöhe: GKV will Betrug im Gesundheitswesen bekämpfen
Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beklagt die hohe Zahl an Betrugs- und Korruptionsfällen im Gesundheitswesen und fordert „belastbare Studien“, die auch die Dunkelziffern kenntlich machen sollen. Ein Bereich ist besonders stark davon betroffen.
Schnee und Kälte zum Trotz: Radfahren im Winter – so kann man es wagen
Fahrradfahren ist nur was für Frühling, Sommer und Herbst? Nicht unbedingt. Selbst im Winter bei Schnee kann man aufs Rad steigen – wenn man gut auf die widrigen Umstände vorbereitet ist.
Polizei hat neue Erkenntnis: Haus in Halberstadt ist doch nicht explodiert
Ein Fachwerkhaus in Halberstadt soll saniert werden und geht kurz vor Fertigstellung in Flammen auf. Ein Mensch wird getötet, zwei weitere verletzt. Zunächst soll eine Explosion Brandursache gewesen sein. Diese soll es scheinbar doch nicht gegeben haben. Die Kriminalpolizei ermittelt.